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Der Tiefbrunnen Wüfelbach (Versorgungsgebiet Salmünster (Teilbereiche), Ahl, Alsberg und Hausen)
ist laut Stadtwerke wieder keimfrei. Bis zum Abschluss der Untersuchungsreihe wird das Wasser aber weiter gechlort.   

Aktuelle Infos auf www.badsoden-salmuenster.de!

Stand: 09. Februar 2018
Quelle: Stadtwerke Bad Soden-Salmünster / Gesundheitsamt Main-Kinzig-Kreis

Aktuelle und nähere Infos (Warnungen, Stände, Entwarnungen) auf den Seiten der Stadt Bad Soden-Salmünster:
www.badsoden-salmuenster.de

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 Infos für Einsatzkräfte

Blaulicht 0004 F e u e r w e h r - N e u i g k e i t e n

Alarmübung Schloss Hausen 2017 007Genau um 9:15 Uhr am Sonntagmorgen, 18. Juni 2017 piepsten überraschend die Funkmeldeempfänger der Einsatzkräfte der Feuerwehr Salmünster. Das kommt bei Einsätzen so vor. Aber diesmal war es eine unangekündigte Alarmübung, die die Feuerwehrleute von "Null auf 100" brachte. Zeitgleich wurden per Hand die Räumungsalarme in allen Gebäuden des Schloss Hausen, einer Jugendhilfeeinrichtung mit Flüchtlingen von den Betreuerinnen ausgelöst. Aus gleich zwei Gebäuden drang dichter Rauch aus Fenstern. Robert Ohnesorge und Gabriel Desch hatten die Übung vorbereitet.

Alarmübung Schloss Hausen 2017 001Schon kurze Zeit nach der Alarmierung rückte das erste Fahrzeug, das Tanklöschfahrzeug (TLF 16/25) an. Die Anfahrt wurde genutzt, um unter Alarmbedingungen zu testen, wie sehr bei Flohmarktbetrieb ein Durchkommen am Palmusacker gelingt. Die Feuerwehr Salmünster war mit Tanklöschfahrzeug und Löschgruppenfahrzeug im Einsatz, aus der Feuerwehr Bad Soden wurde die Drehleiter (DLK 23/12) mit der Besatzung aus der Feuerwehr Huttengrund bereitgestellt. 

Angenommen wurde ein zeitgleiches Szenario: Im Haupthaus war es in einem Wohnzimmer im ersten Obergeschoss zu einem Brandausbruch und sechs vermissten Personen gekommen. Im Burggebäude brannte es im Badezimmer im Obergeschoss. Nebenmaschinen simulierten den Rauch in beiden Gebäuden. Zwei Rettungspuppen die zwei zu bergenden Personen, während die Jugendfeuerwehr Salmünster mit Bravour sechs verletzte Personen spielten, von bewusstlos über Beinbruch bis zu hysterisch hatte sich das Vorbereitungsbuddyteam alles ausgedacht. Immer wieder mussten "schockierte Verletzte" auf der Terasse wieder "eingefangen" werden.

Mehrere Atemschutzgeräteträger-Teams hatten also neben der Brandbekämpfung mit geringem Personal erst einmal die dringende Aufgabe der Menschenrettung im Innenangriff durchzuführen. Die weiteren Trupps sorgten für die Wasserversorgung oder verschafften sich per Steckleiter einen Zugang zu einer rettenden Terasse, auf der die Verletzten zunächst betreut und versorgt wurden. Auch die Drehleiter kam zum Rettungseinsatz. Aufgrund des knappen Personals reagierte Jens Bannert mit einer im Realfall durchaus möglichen Taktik: In Absprache mit den Betreuerinnen hatte er spontan zwei Bewohner eingebunden, die engagiert halfen, ein Standrohr zu setzen und die rückwärtige Wasserversorgung mit aufzubauen. So konnten die Wassertrupps sich auf die Menschenrettung konzentrieren. Eine Idee, die mehr und mehr Schule machen könnte und gleich mehrere positive Effekte haben könnte.  

Alarmübung Schloss Hausen 2017 002Zugführer war Jens Bannert (Stv. Stadtbrandinspektor), Einheitsführer TLF war Markus Felber (Kreisbrandmeister), Einheitsführer LF war Manfred Kleinert, Einheitsführer DLK Wehrführer Andreas Wenzel.  

Nach etwa einer Dreiviertelstunde wurde das Übungsszenario beendet und anschließend besprochen. Eine ausführliche Ortsbegehung folgte und Überlegungen zur Einsatztaktik wurden am Sonntagmorgen besprochen.  Die Übungsleitung dankte den Einsatzkräften für das tolle Engagement bei der Übung. Das multiple Szenario hätte im Realfall natürlich noch weit mehr Einsatzkräfte benötigt und das Einbinden von Rettungs- und Sanitätsdiensten.

 

 

 

 

 

 

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