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Am Freitag, 11. Februar 2022 ist der europaweite Tag des Notrufs 112. Unter dem kostenfreien Notruf 112 bekommt man in ganz Europa einheitlich Hilfe in Notsituationen. Der Notruf 112 - Bürger-Info der Feuerwehr Bad Soden-Salmünster
Weitere Infos:
Notruf 112: Qualifizierte Hilfe am anderen Ende der Leitung - Feuerwehrverband
In einer Online Veranstaltung brachte Stadtbrandinspektor a.D. Oliver Lüdde am Mittwoch, 9. Februar 2022 seiner „Heimatwehr“ Bad Soden das Thema „CBRN“ näher. Vorher hatten Wehrführer Andreas Salomon und Stadtbrandinspektor Jens Bannert noch aktuelle Verkündigungen eingebracht.
Die Feuerwehr Salmünster wurde am Montagabend, 7. Februar 2022 um 18:01 Uhr zu einem Hilfeleistungseinsatz alarmiert. Die Feuerwehr rückte mit dem Tanklöschfahrzeug (TLF 16/25) und dem Rüstwagen (RW 1) aus. Vor Ort war ein Ölfleck auf nasser Fahrbahn zu erkennen. Die Einsatzkräfte behoben die Gefahr.
Aufgrund des vom Deutschen Wetterdienst (www.dwd.de) angekündigten Dauerregens für Sonntag, 6. Februar 2022 beobachtet die Feuerwehr Bad Soden-Salmünster den Pegel der Salz in Bad Soden.
Quelle: Hessisches Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie: Wasser / Aktuelle Messdaten (hlug.de)
Pegel Salz Bad Soden
07.02.2022 09:00 Uhr 067 cm - Ende der Aufzeichnung
07.02.2022 08:00 Uhr 069 cm
07.02.2022 07:00 Uhr 072 cm
07.02.2022 06:00 Uhr 075 cm
Der Deutsche Wetterdienst warnt am Samstagabend quasi vor einem ungemütlichen Sonntag, 6. Februar 2022 von 4:00 Uhr morgens bis vorerst Mitternacht bzw. Montag, 7. Februar 2022, 4:00 Uhr in der Warnstufe 2 (orange, Warnung vor markantem Wetter) mit Dauerregen zwischen 30 l/qm und 40 l/qm.
Zwischen 4:00 und 10:00 Uhr kommt es zu Windböen bis 60 km/h (Bft 7), in exponierten Lagen bis 70 km/h (Bft 7). Diese Warnung in der Warnstufe 1 (gelb, Wetterwarnung) wurde vorerst auf Montag, 7. Februar von 0:00 Uhr bis 6:00 Uhr verlängert mit Windböen zwischen 50 km/h und 60 km/h (Bft 7), in exponierten Lagen und in Schauernähe wieder Sturmböen um 70 km/h (Bft 8).
Zwischen 10:00 Uhr und 24:00 Uhr treten am Sonntag Sturmböen mit Geschwindigkeiten bis 85 km/h (24 m/s, 47 kn, Bft 9) auf.
Im Podcast "MKK ganz nah" erklären Kreisbrandinspektor Markus Busanni und Stellvertretender Kreisbrandinspektor Christian Hinrichs die Feuerwehr im Main-Kinzig-Kreis. In dem 26-minütigen Interview geht es darum, wie die Feuerwehr in den 29 Kommunen des Kreises aufgestellt ist, welche Herausforderungen es für die Feuerwehren gibt und warum es sich lohnt, selbst Teil der Freiwilligen Feuerwehr zu werden.
Der Deutsche Wetterdienst warnt für Freitag, 4. Februar 2022, 18:00 Uhr bis vorerst 23:00 Uhr vor Sturmböen mit Geschwindigkeiten zwischen 65 km/h (18 m/s, 35 kn, Bft 8) und 80 km/h (22 m/s, 44 kn, Bft 9), in Schauernähe und in exponierten Lagen kann es zu schweren Sturmböen bis 95 km/h (26 m/s, 51 kn, Bft 10) kommen. Außerdem wird vor starkem Gewitter gewarnt.
Der Warnlagebericht des Deutschen Wetterdienstes für Hessen kündigt für Freitagabend, 4. Februar 2022 den Durchgang einer markanten Kaltfront mit kurzzeitigen Sturmböen bis 80 km/h (Bft 9) und ggf. kurze Graupelgewitter mit teilweise schweren Sturmböen zwischen 80 km/h und 95 km/h an. Bitte halten Sie sich über mögliche Vorabwarnungen oder Unwetterwarnungen bei den Wetterdiensten.
Wer kennt sie nicht, die kleinen Rivalitäten zwischen zwei Orten, Köln (mit ihrem Kölsch) und Düsseldorf (mit dem Altbier), ganz bekannt Frankfurt und Offenbach und natürlich auch ein wenig Bad Soden und Salmünster. Dies hat Hit Radio FFH "spitz" bekommen und Bad Soden-Salmünster in dieser Woche in ihrer Unterhaltungs-Rubrik "Der FFH-Ortsfrieden - endlich versöhnt" aufgenommen. Am Freitag, 4. Februar 2022 war vormittags dann "Gipfeltreffen" am Stadtteile-Ehrenmal auf den Auenwiesen zwischen Salmünster und Bad Soden. Mit live dabei war Stadtbrandinspektor Jens Bannert der als Ehrenbeamter für die Gesamtstadt-Feuerwehr Bad Soden-Salmünster steht.
Die Feuerwehr wurde am Donnerstag, 3. Februar 2022 um 10:18 Uhr erneut zu einem Einsatz alarmiert. Zur dringenden Unterstützung Rettungsdienst in Alsberg ging die Alarmmeldung ein. Der Rettungsdienst war mit einem Rettungswagen (RTW) und Notarzt (NEF) bereits vor Ort. Die Feuerwehr Alsberg war mit dem Tragkraftspritzenfahrzeug (TSF) schnell vor Ort und konnte für die nachfolgenden Kräfte aus Steinau-Seidenroth und aus Salmünster "Entwarnung" geben, so dass diese nicht mehr zum Einsatz kommen mussten.
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