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Die Feuerwehr in Japan hat eine lange Tradition, die organisiert bereits in der Edo-Zeit eingerichtet wurde. 1649 wurde die erste Berufsfeuerwehr in der Stadt Edo gegründet, 1718 gab es die ersten Freiwilligen Feuerwehren.
Ein Feuerwehrmann aus Bad Soden-Salmünster nutzte seine Japan-Reise für ein Besuch bei einer kleinen Freiwilligen Feuerwehr im Süden des Landes.
Am Freitag den 24.07.2014 wurde um 18:28 Uhr die Feuerwehr Salmünster alarmiert den Leitenden Notarzt nach Maintal-Dörnigheim zu einem Gefahrgutunfall zu transportieren. Die Feuerwehr Maintal sowie weitere Einheiten aus dem Landkreis wurden mit dem Einsatzstichwort "H Gefahr 2 - Transportunfall" alarmiert. Aus einem Gefahrgutwagon im Bahnhof Maintal Ost soll Gefahrgut austreten. Zum Glück bestätigte sich dies nicht, sondern es handelte sich um ein defektes Bremssystem. Somit war auch der Einsatz für die Feuerwehr Salmünster zügig wieder beendet.
Umsichtige Nachbarn haben heute (23.07.15 um 9.52 Uhr) die Feuerwehr alarmiert. Im Hopfengarten hatte ein Rauchmelder angeschlagen. Leider war zunächst kein Bewohner der Wohnung zu finden, so dass sicherheitshalber der Notruf abgesetzt wurde.
Die Wehr Salmünster rückte mit dem Tanklöschfahrzeug an, die Bad Sodener brachten die Drehleiter mit. Die eingetroffenen Kräfte konnten dann schnell Entwarnung geben, es handelte sich um eine Fehlalarmierung durch einen Rauchmelder. Der Einsatz war somit beendet.
Text: Markus Koch (Pressedienst FF BSS)
Zur Information für die Einsatz- und Führungskräfte: Die Feuerwehr Bad Soden-Salmünster beteiligt sich ab dem 1. August 2015 am Atemschutzschutzverbund des Main-Kinzig-Kreises, dem bereits mehrere Kommunen des Kreises angehören. Im Verbund werden Geräte gemeinsam angeschafft und vorgehalten. Das spart insgesamt und jeder Kommune nicht nur Kosten, sondern durch die einheitlichen Geräte gibt es auch einen entsprechenden Service, der über die Feuerwehr Wächtersbach bereitgestellt wird.
Archivbild aus 2013
Mitglieder der Jugendfeuerwehr Bad Soden-Salmünster bereiten sich seit letzter Woche auf den Erwerb der höchsten Auszeichnung der Deutschen Jugendfeuerwehr vor, der Leistungsspange. Die diesjährige Abnahme im Main-Kinzig-Kreis findet am 26. September in Langenselbold statt. Jugendliche aus Salmünster, Huttengrund, Mernes und Kerbersdorf bereiten sich mit ihren Betreuern und Jugendwarten gemeinsam darauf vor.
Die Feuerwehr Ahl rückte am Montagabend, 20. Juli 2015 mit zwei Einheiten zu einer Übung im Gelände aus. Wohin es ging, mussten sie anhand von Koordinaten herausfinden. Zuvor wurde in einer kurzen Einweisung und Übung das Lesen von topographischen Karten und das Bilden von UTM-Koordinaten nach WGS84-Standard wiederholt.
Zurzeit kommt es öfter zu Gewitter mit den entsprechenden Begleiterscheinungen. Bad Soden-Salmünster und die nähere Region ist dabei zuletzt immer recht glimpflich davon gekommen: Das Unwetter zog vorbei oder blieb in der vom Wetterdienst befürchteten Stärke aus. Das heißt aber auch, dass es tatsächlich mal "krachen" kann und daher nehmen wir amtliche Unwetterwarnungen weiterhin ernst. Beachten Sie stets die aktuellen Hinweise links auf www.feuerwehr-bss.de oder bei einem der Wetterdienste, z.B. dem Deutschen Wetterdienst (www.dwd.de), der z.B. auch eine Warn-App (WarnWetter) hat.
Aktuell warnt der Wetterdienst in der Warnstufe orange ("markantes Wetter") am Sonntagnachmittag, 19. Juli 2015 bis vorerst 17.30 Uhr vor starkem Gewitter mit Starkregen bis 25 Liter pro qm in kurzer Zeit, kleinkörnigem Hagel und Sturmböen bis 85 km/h (Bft 9).
Die Einsatzabteilung der Feuerwehr Salmünster ging zusammen mit Wehrführer Andreas Wenzel am Samstag, 18. Juli 2015 auf einen interessanten Ausflug. 20 Einsatzkräfte mit Angehörigen fuhren am Morgen nach Merkers in Thüringen. Im Erlebnisbergwerk ging es nach einer Einführung und Einkleidung per Aufzug zunächst in 90 Sekunden in 500 Meter "Teufe", wie die Tiefe im Bergbau genannt wird. Mit Kittel und Schutzhelm ausgerüstet führte die etwa 3-stündige Tour mit Open Air-Transportern durch die Schächte bis in 800 Meter Tiefe, äh sorry "Teufe". Das Kali+Salz-Bergwerk ist heute nicht mehr im Abraumbetrieb, es dient als Erlebnisbergwerk.

Der Deutsche Wetterdienst warnt kurzfristig vor Gewitter in der Warnstufe orange für Freitag, 17. Juli 2015, 23.45 Uhr bis Samstag, 18. Juli 2015, vorerst 1.30 Uhr.
Es wird vor starkem Gewitter mit Sturmböen bis 85 km/h (Bft 9) und Hagel gewarnt sowie Starkregen bis 25 Liter je qm in einer Stunde.
Die Warnung wurde soeben (0.31 Uhr) erhöht auf Unwetterwarnung (rot):
Es kann im Main-Kinzig-Kreis zu Sturmböen bis 100 km/h kommen (Bft 10), 20 Liter Starkregen je qm und Hagel bis 3 cm Durchmesser kommen.
Der Deutsche Wetterdienst warnt bereits seit Mittwoch vor g
roßer Hitze mit Temperaturen von über 35 Grad Celsius für Donnerstag, 16. Juli und Freitag, 17. Juli 2015.
Die Wald- und Geländebrandgefahr steigt entsprechend wieder an. Der Graslandfeuerindex und der Waldbrandgefahrenindex steigen am Freitag auf Stufe 4 (hohe Gefahr) von 5 an.
Auch Hitzegewitter sind nicht ausgeschlossen.
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