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Die Freiwillige Feuerwehr ist eine Hilfsorganisation der Stadt, die sich i.d.R. nicht politisch äußert. Die Feuerwehr ist aber auch Teil der Gesellschaft und ist für die Gesellschaft da. Insofern gehen einschneidende Geschehnisse der Geschichte nicht spurlos an der Feuerwehr vorbei, insbesondere wenn grundlegende Werte unserer Gesellschaft angegriffen wurden. Ein solches Ereignis war der Terror-Anschlag auf das Satire-Magazin Charlie Hebdo in Paris/Frankreich vom 7. Januar 2015 und die anschließende tödliche Geiselnahme in einem jüdischen Supermarkt. Die gesamte Gesellschaft wurde damit getroffen. In Paris, dem Land und Europa.
Presse-Mitteilung / Bürger-Information vom 11.01.2015
Die Feuerwehr Bad Soden wurde am Sonntagvormittag, 11. Januar 2015 um 11.16 Uhr zu einem Hilfeleistungseinsatz alarmiert. Beim Eintreffen an der Einsatzstelle Major-Bedding-Straße zwischen Bad Soden und Ahl war ein Auslauf von Betriebsmitteln in der Bahnunterführung als auch aus dem Weg hinaus festzustellen. Die Bahnunterführung führte zu dieser Zeit etwa 20 Zentimeter Hochwasser. Ein Fahrzeug stand in der Nähe mit Motorschaden und unabhängig davon waren an der Unterführung Spuren eines Autounfalls zu sehen.
Pressespiegel:
http://www.gnz.de/index.php?id=116&backPID=116&tt_news=31456
Die Freiwillige Feuerwehr Huttengrund lädt herzlich zu ihrer traditionellen Faschingssitzung am 31. Januar 2015 um 19.59 Uhr in die Huttengrundhalle Romsthal ein. Das Motto ist diesmal "Mittelalter" und es spielen anschließend die "Nachtschwärmer" mit Tanzmusik auf.
Der Kartenvorverkauf ist am Samstag, 17. Januar 2015 von 14 - 17 Uhr und am Sonntag, 18. Januar 2015 von 9 bis 12 Uhr im Feuerwehrhaus Huttengrund (Georg-Kind-Straße).
Eine Karte kostet 7 Euro.
Viel Spaß für wenig Geld. :-)
Zum Neujahrsempfang lud der Unterverband Schlüchtern des Kreisfeuerwehrverbandes Main-Kinzig für Sonntagvormittag, 11. Januar 2015 nach Niederzell ein. Unterverbandsvorsitzender Bernd Schauberger hielt in seiner Heimatfeuerwehr die Rede, bevor Schlüchterns Bürgermeister Falko Fritsch eine lange und Kreisbrandinspektor eine kurze Rede hielten.
Die Jugendfeuerwehr und Feuerwher Mernes verbrannten wieder die eingesammelten Weihnachtsbäume noch am späten Nachmittag des 10. Januars 2015. An der Grillhütte wurden die Bäume gestapelt und angezündet. So gab es trotz Wind und ungemütlichem Wetter einen gemütlichen Abschluss des Tages am "Lagerfeuer".
Foto: Simon Dietz (FF Mernes)
Pegel Salz Bad Soden
11.01.2015 Pegel ging nachts bis auf 70 cm runter
11.01.2015 00:00 Uhr 111 cm - 4 cm/h
10.01.2015 23.00 Uhr 115 cm + 1 cm/h
10.01.2015 22.30 Uhr 115 cm vorläufiger Scheitelpunkt
10.01.2015 22.00 Uhr 114 cm + 13 cm/h
(Meldestufe I erreicht, 110 cm)
Presse-Mitteilung / Bürger-Information vom 10.01.2015
Die Jugendfeuerwehr aus Bad Soden-Salmünster traten am Samstagmorgen, 10. Januar 2015 wieder für ihren besonderen Dienst an der Gesellschaft an. Sie sammelten im Stadtgebiet wieder die ausrangierten Weihnachtsbäume ein. Der kostenfreie Service der Jugendfeuerwehr wurde wieder gut und dankbar von der Bevölkerung angenommen.
Manchmal fallen Termine aufeinander. Manche "Termine" kommen spontan und man muss Prioritäten setzen. Die Jahreshauptversammlung hat sicher eine hohe Priorität. Aber was ist, wenn die Jahreshauptversammlung der Feuerwehr ansteht und kurz davor geht die Sirene? - Ganz klar: Der Einsatz geht vor. So wie in Mernes am Freitag, 9. Januar 2015. Aber pünktlich um kurz vor 20 Uhr war der Einsatz beendet und die Jahreshauptversammlung konnte beginnen.
Bei einem Scheitelpunkt von 162 cm ist die Salz in Bad Soden in der Nacht zu Freitag, 9. Januar 2015 wieder zurückgegangen. Am Freitagmorgen war der Pegel bereits unter 80 cm gesunken. Mit 162 Zentimetern war die Meldestufe II (160 cm) kurzzeitig erreicht. Die Feuerwehr war spätestens ab der Meldestufe I (110 cm) dabei, den Pegelstand zu beobachten, um frühzeitig handeln zu können und ggf. auch die Bevölkerung zu warnen. Im Innenstadtbereich von Bad Soden geschieht dies bei einer akuten Lage bspw. durch Sirenenalarm und Lautsprecherdurchsagen. Es muss am Wochenende weiterhin mit viel Regen und Hochwasser gerechnet werden.
Der Deutsche Wetterdienst warnt in der Stufe orange (Warnung vor markantem Wetter) auch im Main-Kinzig-Kreis seit Freitagmorgen, 9. Januar 2015, 7.29 Uhr bis vorerst Samstag, 10. Januar 2015, 10 Uhr vor Sturmböen zwischen 65 und 85 km/h (Bft 8 bis 9), wobei am Freitagmittag und in der Nacht zu Samstag mit dem Höhepunkt. Der Wetterdienst kündigte aber bereits eine Verlängerung der Warnung an.
Das Hessische Landesamt für Umwelt und Geologie (www.hlug.de) warnt am 09. Januar 2015 erneut vor Hochwassser:
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