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Der diesjährige Wehrführer-Ausflug führte am 1. September 2012 nach Großheubach bei Miltenberg. Die Wehrführer fuhren dabei per Fahrrad von Lohr am Main am Fluss entlang bis kurz vor Miltenberg. Nach 75 Kilometern wurde das Ziel am Fuße des Klosters Engelberg erreicht. Am Sonntagmorgen erfolgte der Aufstieg zum Kloster. Nach einer Stärkung bei den Franziskanern und mit Anis-Brot ging es zurück.
Im Rahmen der Delegiertenversammlung des Kreisfeuerwehrverbandes in Birstein wurden am Sonntagvormittag, 2. September 2012 auch die persönlichen Leistungsabzeichen an die erfolgreichen Teilnehmer/innen der Hessischen Feuerwehrleistungsübungen (Mai 2012) verliehen. Auch die Leistungsgruppe aus Bad Soden-Salmünster bekamen ihr Leistungsabzeichen aus den Händen von Kreisbrandinspektor Markus Busanni:
Die Freiwillige Feuerwehr Bad Soden-Stolzenberg hatte am ersten Samstag im September ihren Vereinsausflug. Ziel war es, die Prüfung zum Spessarträuber in Mernes zu bestehen.
Die Freiwillige Feuerwehr Ahl brach am Samstagmorgen, 01. September 2012 mit 41 Personen zu ihrem Vereinsausflug auf. Das erste Ziel lautete "Saalburg" im Taunus. Am Limes fand zunächst das gemeinsame Frühstück mit belegten Brötchen und Kaffee statt. Bei einer Führung erfuhren die Ahler eine Menge über das Kastel und die Römer zur Zeit des Römischen Reiches.
Seit 1. Februar 2011 ist der neue Funkrufnamenkatalog für den Sprechfunk für Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) im Land Hessen gültig. Die Fahrzeuge wurden teils, aber jeder Ort in Vorbereitung auf den Digitalfunk umbenannt. Während das TSF von Katholisch-Willenroth vorher "Florian Bad Soden-Salmünster 231/47" hieß, heißt es seitdem "Florian Bad Soden-Salmünster 5-47-1".
Neun Jugendliche aus den Jugendfeuerwehren aus Mernes und Bad Soden üben derzeit fleißig für die Abnahme der Leistungsspange am 16. September 2012 in Maintal. Die Leistungsspange ist die höchste Leistungsauszeichnung der Deutschen Jugendfeuerwehr. Fünf Prüfungen müssen dabei als Gruppe mit 9 Mann erfolgreich bestanden werden. Seit Ende Juli trifft sich das gemischte Team meist in Ahl zur Vorbereitung. Mit dabei sind aus Bad Soden Emre Avci (Gruppenführer), Leon Müller (Melder), Sabrina Möller (Angriffstruppführer), Giulia Varisco (Angriffstruppmann) und aus Mernes Kevin Reuß (Maschinist), Lukas König (Wassertruppführer), Kai Laufer (Wassertruppmann), Max König (Schlauchtruppführer), Daniel Desch (Schlauchtruppmann).
Der Deutsche Wetterdienst warnt aktuell mit der Warnstufe orange (Wetterwarnung) für Mittwoch auf Donnerstag, 30. August 2012 von 1 Uhr bis vorerst 3 Uhr vor Gewitter mit Starkregen bis 25 Liter/Quadratmeter und Sturmböen bis 80 km/h.
Im Notfall zögern Sie bitte nicht, die Feuerwehr unter Notruf 112 zu alarmieren.
Presse-Mitteilung / Bürger-Information vom 29.08.2012
Am Mittwochabend, 29. August 2012 war die Feuerwehr Ahl im Einsatz. Ein Haufen mit einem Gras-/Mist-Gemisch entzündete sich
selbst und führte zu einem Schwelbrand. Die Ahler Einsatzkräfte bemühten einen Radlader zum Auseinanderziehen des Haufens und löschten die Glutnester ab. Eine weitere Entzündung und eine Ausbreitung konnten verhindert werden.
Anwohner bemerkten eine leichte Rauchentwicklung und informierten am Mittwochabend die örtliche Feuerwehr in Ahl. Stellvertretender Wehrführer Christian Hummel und Wehrführer Norbert Wiederspahn kontrollierten die Lage auf dem alten Festplatz in Ahl. Gemeinsam mit Stadtbrandinspektor Oliver Lüdde wurde eine Temperaturmessung vorgenommen, die mit stellenweise über 75 Grad Celsius im Inneren des Haufens eine akute Brandgefahr auf etwa 60 Quadratmeter Fläche ergab. Um einen unkontrollierten Brandausbruch in der Nacht und ein Übergreifen auf die Pflanzen im unmittelbar angrenzenden Naturschutzgebiet und den in fünf Meter Nähe zum Haufen abgestellten Lkw-Anhänger zu verhindern, wurde die Feuerwehr Ahl mit der Gefahrenabwehr beauftragt.
Die Feuerwehren Bad Soden und Ahl wurden am Mittwoch, 29. August 2012, um 15.09 Uhr zu einem Kleinbrand am Traroth in Bad Soden alarmiert. Bei der Erkundung durch die Feuerwehr Ahl unter Zugführer Christian Hummel und Gruppenführer Marc Peichl wurde festgestellt, dass es sich dabei um ein Grillfeuer handelte, das mit Holz nachgefeuert wurde.
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