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Presse-Mitteilung / Bürger-Information vom 23.04.2012
Ein Holz-Lastkraftwagen kam am Montagvormittag auf der Landstraße L3178 zwischen Hausen und Mernes (Bad Soden-Salmünster) von der Straße ab, stürzte am Abhang um und blieb auf dem Dach liegen. Der Fahrer wurde verletzt, 800 Liter Diesel-Betriebsstoff liefen aus.
Um 9.32 Uhr wurde die Feuerwehr Salmünster unter dem Stichwort „Hilfeleistungseinsatz, Betriebsmittelauslauf nach Verkehrsunfall“ alarmiert. Auf der Landstraße L3178 kam ein mit dicken Holzstämmen beladener Lastkraftwagen von der Straße ab, rutschte einen kleinen Abhang hinunter und blieb schließlich auf dem Dach liegen. Dabei wurde der Fahrer verletzt. Er wurde vom Rettungsdienst versorgt und ins Krankenhaus gebracht. Außerdem wurde der Betriebsmitteltank aufgerissen und etwa 800 Liter Diesel liefen in den Waldboden.
Der Katastrophenschutzzug Bad Soden-Salmünster (2. Brandschutzzug Main-Kinzig) und Einsatzkräfte, die kürzlich den Grundlehrgang absolviert haben, trafen sich am Samstagvormittag (21. April 2012) in Ahl zur Ausbildung "Kartenkunde und Orientierung im Gelände". Übungsleiter Frank Seidl erklärte das Kartensystem, bevor es auch schon darum ging, Koordinaten auf einer großen Karte nachzuschauen. Unterstützt wurde er von Matthias Hummel (Kreisausbilder Sprechfunk).
Presse-Mitteilung / Bürger-Information vom 21.04.2012
Am frühen Samstagmorgen (21.
April 2012) kam es am Bahnhof in Salmünster zu einem Pkw-Brand. Die Feuerwehr Salmünster löschte den Brand, leuchtete die Einsatzstelle für Ermittlungsarbeiten der Polizei aus und streute eine Dieselspur in unmittelbarer Nähe ab.
Um 4.06 Uhr am frühen Samstagmorgen wurde die Feuerwehr Salmünster zu einem Fahrzeugbrand auf dem Parkplatz des Bahnhofes auf Seite der Fuldaer Straße alarmiert. Bei Eintreffen der Feuerwehr nach wenigen Minuten stand ein Pkw in Vollbrand. Unter Atemschutz wurde das Fahrzeug mit zwei C-Rohren (Schnellangriff) abgelöscht und auch eine weitere Ausbreitung auf eine benachbarte Heckenbepflanzung verhindert. Nach dem ersten Löschen und Abkühlen mit Wasser wurde ein Schaumrohr eingesetzt, um den Rest des Brandes zu ersticken.
Presse-Mitteilung / Bürger-Information vom 20.04.2012
Mehr als 40 Einsatzkräfte aus den Feuerwehren Alsberg, Steinau-Seidenroth, Mernes und Salmünster nahmen am Freitagabend (20.
April 2012) an einer Übung beim Golfclub Spessart in Alsberg teil. Die Zusammenarbeit der Feuerwehren klappte hervorragend. Die Wasserversorgung jedoch ist verbesserungswürdig. Ziel der Übung war es, unter den gegebenen Bedingungen einen realistischen Ablauf eines Brandeinsatzes zu organisieren.
Alsbergs Wehrführer Christian Müller hatte die Übung in sehr guter Kooperation mit dem Golfclub Spessart vorbereitet. Angenommen wurde ein Brand im Clubhaus mit vermissten Personen. Die Einsatzpriorität lag also bei einer schnellen Menschenrettung, die unverzüglich eingeleitet wurde. Zur Eigensicherung und um den Weg zu vermissten oder verletzten Personen zu ermöglichen, dringen die Feuerwehr-Einsatzkräfte unter Atemschutz und mit Wasser am Rohr ins Gebäude vor.
Presse-Mitteilung / Bürger-Information vom 20.04.2012
Vor ein paar Tagen erst waren die Schüler der Vorklasse der Henry-Harnischfeger-Schule zur Brandschutzerziehung bei der Feuerwehr Salmünster zu Gast. Am Freitag, 20. April 2012 stand dann plötzlich die Feuerwehr mit Blaulicht vor Ihrer Schule: Eine große Räumungsübung. Glücklicherweise war die Überraschung rechtzeitig fertig geworden: Die Schüler hatten Bilder gemalt und konnten sie nun gleich der Feuerwehr mitgeben.

Presse-Mitteilung / Bürger-Information vom 20.04.2012
Schneller als die Feuerwehr: Noch bevor die Feuerwehrleute oder Lehrer die Kinder für ihre Disziplin bei der Räumung ihrer Einrichtung loben konnten, hatten diese schon ein Lob für die Feuerwehrleute parat: „Das habt ihr ganz super gemacht.“ Bei der Räumungsübung der Freiwilligen Feuerwehr Bad Soden-Salmünster in zwei Grundschulen und einer Kindertageseinrichtung am Freitagvormittag (20. April 2012) gab es erst feuchte, dann leuchtende Augen.
Die Ahler Feuerwehr hatte am Montagabend, 16. April 2012 eine besondere Übung: Eine freihängende Selbstrettung aus knapp 8 Metern Höhe von der Bad Sodener Drehleiter aus. Zuvor erklärten Uwe Hutzenlaub und Florian Ringelmann der Bad Sodener Feuerwehr versiert und gekonnt die Grundlagen der Absturzsicherung und Selbstrettung inklusive Materialkunde (Belastbarkeit von Seilen, Leinen und Haken). Die nötigen Knoten wurden dabei wieder aufgefrischt, so dass sie im Drehleiterkorb unter Aufsicht und Kontrolle sicher angewendet werden konnten.
Presse-Mitteilung / Bürger-Information vom 18.04.2012
Kommt es in einer Tiefgarage zu einem Brand, so wird es leicht gefährlich: Es ist ein unter Umständen dunkler Großraum, so dass sich Brandrauch schnell verbreiten kann. Die abgestellten Fahrzeuge
halten zwei Probleme bereit: Sie sind Hindernisse, die die Suche nach möglichen vermissten Personen erschweren und es besteht die Gefahr, dass die Fahrzeuge ebenfalls in Brand geraten und die Hitze extrem ansteigt.
Das und noch mehr hatten die Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Bad Soden und Ahl am Mittwochabend (18. April 2012) bei ihrer gemeinsamen Einsatzübung in Bad Soden zu beachten.
Zugführer Markus Koch (Feuerwehr Bad Soden) hatte die Übung vorbereitet. Angenommen wurde ein Brand in einer recht großen Tiefgarage mehrerer Wohnhäuser in der Bad Sodener Innenstadt. Dabei wurden zwei Personen vermisst, die zu retten waren. Zwei Trupps gingen unter Atemschutz zur Menschenrettung und anschließender Brandbekämpfung vor.
Der Deutsche Wetterdienst (www.dwd.de) warnt aktuell gerade erneut vor Nachtfrost bis Minus 3 Grad Celsius von Montag, 16. bis Dienstag, 17. April 2012. Bitte fahren Sie - besonders in den Morgenstunden bis 9 Uhr - vorsichtig. Danach natürlich auch.
Die Feuerwehr Salmünster übte am Sonntagvormittag, 15. April 2012 die Selbstrettung von Einsatzkräften. Sowohl beim Arbeiten in abschüssigen und absturzgefährdeten Bereichen als auch beim Innenangriff als letztmöglicher Fluchtweg müssen Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner zur Eigensicherung absturzsichernde sowie Maßnahmen der Selbstrettung (Ableinen) kennen und können.
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