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  Pressedienst der Feuerwehr Bad Soden-Salmünster 

Presse-Mitteilung / Bürger-Information vom 01.07.2010

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Lastwagen auf A66 kippte um – Feuerwehr Salmünster im Einsatz

Lkw auf Autobahn in Graben geraten und umgekippt – Fahrer leicht verletzt

Am Donnerstagnachmittag kam es auf der Bundesautobahn A66 zwischen den Anschlussstellen Bad Soden-Salmünster und Bad Orb/Wächtersbach zu einem Lkw-Unfall. Ein Lastwagen mit Getränken und Kartonagen war nach rechts von der Fahrbahn gekommen und umgekippt. Die Feuerwehr Salmünster sicherte die Einsatzstelle ab. Die Strecke war über Stunden auf der rechten Spur, ab 20 Uhr zur Lkw-Bergung voll gesperrt. Der Fahrer wurde leicht verletzt.

Am Donnerstag vor 16 Uhr ereignete sich auf der A66 auf der Anhöhe des Aufenauer Berges in Fahrtrichtung Frankfurt ein Lkw-Unfall. Ein mit Getränken und Verpackungsmaterial beladener Lastwagen war rechts von der Fahrbahn abgekommen und in einem Graben auf einen Feldweg umgestürzt. „Die Ladung verteilte sich glücklicherweise überwiegend auf der Notabfahrt für Einsatzfahrzeuge, so dass hiervon keine Gefahr auf der Autobahn ausging.“, berichtete Zugführer Klaus Kleinert der Feuerwehr Salmünster. Die Autobahn musste zunächst nicht voll gesperrt werden. Dennoch kam es durch die Sperrung der rechten Fahrspur zu Verkehrsbehinderungen.

Die für diesen Abschnitt zuständige Autobahn-Feuerwehr Salmünster wurde zunächst wegen Kraftstoffauslaufs alarmiert und war kurz nach 16 Uhr an der Einsatzstelle. Unter Einsatzleiter Andreas Wenzel (Stellvertretender Stadtbrandinspektor) wurde die Lage erkundet und kein Kraftstoffauslauf festgestellt. Die Feuerwehr übernahm sofort die Absicherung der Unfallstelle, so dass Verkehrsgefährdungen vermieden werden konnten.

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) war mit einem Rettungswagen (RTW) vor Ort und übernahm die medizinische Versorgung des Lkw-Fahrers, der leicht verletzt ins Krankenhaus gebracht wurde.

Für die Bergung des Lastkraftwagens musste schweres Gerät anrücken. Ein Bergungsunternehmen war mit einem Werkstattwagen, einem Absicherungsfahrzeug und zwei Kränen vor Ort. Für die ab etwa 20 Uhr beginnende Bergung wurde die Autobahn von der Autobahnmeisterei voll gesperrt. „Nach Angaben eines Mitarbeiters des Bergungsunternehmens würde die Bergung letztlich etwa zwei bis drei Stunden dauern.“, teilte der Stellvertretende Stadtbrandinspektor, Andreas Wenzeln, mit. Nach der Vollsperrung durch die Autobahnmeisterei konnte die Feuerwehr nach vier Stunden auf der Autobahn ihren Einsatz beenden.

Vor Ort war die Freiwillige Feuerwehr Salmünster mit dem Tanklöschfahrzeug (TLF 16/25), dem Löschgruppenfahrzeug (LF 10/6), dem Rüstwagen (RW) und dem Mannschaftstransportfahrzeug (MTF). An der Einsatzstelle war außerdem die Autobahnpolizei Langenselbold.

 

Mit freundlichen Grüßen

Im Auftrag

 

gez. Frank L. Seidl                                

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Infos: Klaus Kleinert (Feuerwehr Salmünster), Andreas Wenzel (Stv. Stadtbrandinspektor)

Fotos:  keine