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Jugendarbeit ist nicht nur für die Feuerwehr wichtig. Aber hier ist die Nachwuchsarbeit essentieller Bestandteil für die künftige Sicherheit der Bevölkerung. Das ist auch den Mernesern sehr bewusst und so legen sie höchsten Wert auf eine gute Jugendarbeit. Im Rahmen des Kirchgangs der Feuerwehr Mernes wurden daher auch zwei Jugendliche besonders gelobt, die durch ihre Leistungen die höchste Auszeichnung der Jugendfeuerwehr erreicht haben: Die Leistungsspange. Die Zwillinge Marc und Marcel König haben in der gesamtstädtischen Mannschaft gute Leistungen gebracht und sind - zusammen mit Zwillingen aus Salmünster - der Gruppe auch den inoffiziellen Namen "Twin Power" verliehen.
Vorsitzender Gerhard Desch und Wehrführer Denis Hartwig lobten die beiden und dankten den Betreuern der gesamtstädtischen Mannschaft unter der Leitung des Stadtjugendfeuerwehrwartes, insbesondere aber auch den Merneser Betreuern Gabriel Desch und Nikolai Schöppner.
Foto: v.l.n.r.: Gabriel Desch, Marc König, Marcel König, Nicolai Schöppner
Bereits seit 55 Jahren ist der Kirchgang der Freiwilligen Feuerwehr Mernes eine gute Tradition. Auch am Sonntagmorgen, 13. Oktober 2013 stand der Besuch des Gottesdienstes an. Anschließend zog die Feuerwehr Mernes mit Einsatzabteilung, Alters- und Ehrenabteilung und Jugendfeuerwehr von der Kirche hinauf zur Gaststätte Müntal. Begleitet wurde der Zug musikalisch von der Merneser Blasmusik, die auch in der Gaststätte wundervoll aufspielte. Auch die befreundeten Feuerwehren Steinau-Marjoss und Aura i.S. sowie die DRK-Ortsgruppe waren wieder mit dabei.
Am Samstagmorgen, 12. Oktober 2013 fand im Salmünsterer Feuerwehrhaus nicht nur die Digitalfunk-Einweisung statt, sondern die Feuerwehrleute bekamen auch Besuch von Senioren während des Osteoporose-Tages. Die Jugendfeuerwehr empfang diese und gemeinsam wurden Luftballons mit Postkarten gen Himmel geschickt.
Presse-Mitteilung / Bürger-Information vom 12.10.2013


Die Feuerwehr Bad Soden-Salmünster bot am Samstagnachmittag, 12. Oktober 2013 eine Infoveranstaltung zum Hochwasserschutz an. Im Feuerwehrhaus Bad Soden waren die interessierten Feuerwehrleute aber deutlich in der Mehrheit. Lediglich eine Hand voll Bürger/innen aus hochwassergefährdeten Bereichen der Stadt fanden den Weg und die Zeit. Das Interesse ist im Ernstfall, wenn es um die Ausgabe von Sandsäcken geht, immer deutlich höher ...
Stadtbrandinspektor Oliver Lüdde und Hochwasserschutzexperte Winfried Kirchner informierten etwa anderthalb Stunden.
Die Vorbereitungen für die Einführung des Digitalfunkes bei der Feuerwehr laufen auf Hochtouren. Bereits seit dem letzten Jahr werden die Einsatzkräfte geschult. Am Freitag, 11. und Samstag, 12. Oktober 2013 fand eine solche Einweisung für Feuerwehrleute aus dem gesamten Kreisegebiet im Feuerwehrhaus Salmünster statt. Die Schulung wurde von den beiden Kreisausbildern des Unterverbandes Schlüchtern, Thomas Baier (Sinntal) und Matthias Hummel (Bad Soden-Salmünster, Ahl) gehalten.
Freitag fand die Theorie mit allen Teilnehmern statt und Samstag fand die Praxis in zwei getrennten Gruppen statt. Das Foto zeigt die Nachmittagsgruppe.
Aus Bad Soden-Salmünster nahmen Feuerwehrleute aus Ahl (3), Bad Soden (2), Huttengrund (1), Katholisch-Willenroth (2) und Salmünster (9) teil.
Insgesamt waren 28 Teilnehmer aus dem Main-Kinzig-Kreis am Start, aus Steinau-Ulmbach, Bad Orb, Neuberg-Rüdigheim und Jossgrund-Pfaffenhausen.
Einmal im Jahr treffen sich die Jugendfeuerwehrwarte des Unterverbandes Schlüchtern zu einer ganz anderen Monatsdienstversammlung: Dann steht ein Turnier an. Im letzten Jahr konnte der Wanderpokal in Bad Soden-Salmünster bleiben. Beim Kegeln in Bad Soden gewann Steffen Werth (Jugendfeuerwehrwart Huttengrund) in 2012. Am Freitag, 11. Oktober 2013 wurde im Schützenhaus Herolz erneut um den Wanderpokal gekämpft: Im Luftgewehrschießen. Der Jugendfeuerwehrwart aus Kerbersdorf, Steffen Maul, gewann innerhalb der Stadt knapp mit 177 Trefferpunkten (2 Durchläufe) vor Burkhard Noll (Betreuer Huttengrund) mit 174 Punkten und Christian Hummel (Jugendfeuerwehrwart Ahl) mit 166 Punkten.
Steffen Maul durfte dann als Sieger aus Bad Soden-Salmünster gegen die Sieger aus Steinau, Schlüchtern und Sinntal antreten und erreichte hinter der Siegerin aus dem Sinntal (113 Punkte, 1 Durchlauf) den zweiten Rang (97 Punkte) vor den beiden aus Steinau und Schlüchtern (77 und 66 Punkte). Herzlichen Glückwunsch.

Der Deutsche Wetterdienst warnte am Donnerstag, 10. Oktober 2013 seit 5.17 Uhr bis vorerst 12 Uhr vor Dauerregen mit Mengen von 25 bis 35 Liter pro Quadratmeter in der Warnstufe "orange" (markantes Wetter). Frankfurt am Main war um kurz vor 10 Uhr bereits regenfrei, im Vordertaunus klarte der Himmel auf (blau).
Aktualisiert: Die o.g. Wetterwarnung ist aufgehoben, aktuell um 14.53 Uhr warnt der Wetterdienst (gelb: Wetterwarnung) vor Gewitter mit Windböen bis 60 km/h (Bft 7) bis zunächst 15.50 Uhr.
Der Pegel der Salz in Bad Soden ist leicht steigend, aber unauffällig (erste Warnstufe bei 110 cm, d.h. Feuerwehr hat besondere Aufmerksamkeit, ab 160 cm ist Warnstufe II, ab 260 cm ist Warnstufe III).
Pegel der Salz in Bad Soden (Pegelhaus Grundschule)
10.10.2013 17.00 Uhr 050 cm (- 1 cm/h)
10.10.2013 15.00 Uhr 052 cm (stagniert)
10.10.2013 14.00 Uhr 052 cm (+ 2 cm/h)


Presse-Mitteilung / Bürger-Information vom 06.10.2013


Nach einem schweren Verkehrsunfall auf der Landstraße L 3178 Mernes Richtung Merneser Heiligen wurde am Sonntagabend, 6. Oktober 2013 um 20.44 Uhr der Rettungsdienst und die Feuerwehren Mernes, Marjoss (Steinau) und Salmünster alarmiert. Etwa 500 Meter hinter Mernes war ein Pkw ins Schleudern gekommen und schließlich mit der Fahrerseite gegen einen Baum am Straßenrand geprallt. Die Feuerwehren arbeiteten mit dem Rettungsdienst Hand in Hand, um die eingeklemmte und schwerstverletzte Person aus dem Fahrzeug zu befreien. Das Dach des Fahrzeuges wurde mit der Rettungsschere abgeschnitten, das Fahrzeug vom Baum getrennt und der Innenraum erweitert, um die Person so schnell als möglich aus dem Fahrzeug zu holen. Der Patient wurde parallel dazu rettungsdienstlich betreut. Der Notarzt konnte aufgrund der Schwere der Verletzungen aber nur noch den Tod feststellen. Zwei Notfallseelsorger waren vor Ort.
Pressespiegel
Nach dem Festgottesdienst der 100-jährigen Kirchweih in Ahl gab es eine Prozession der Gemeinde zum Bürgerhaus. Die Freiwillige Feuerwehr Ahl führte die Prozession nicht nur gemeinsam mit den Pfadfindern an, sie sicherten auch die Prozession ab. So gelangte die Gemeinde mit Bischof Heinz Josef Algermissen, Pfarrer Dr. Michael Müller und Franziskanerpatre Dr. Sigfrid Klöckner sicher an.
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