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Zur Kontrolle des gelöschten Brandes der Scheune in der Ortsmitte Katholisch-Willenroths wurden am Mittwochmorgen, 18. September 2013 um 7.32 Uhr erneut die Feuerwehren Katholisch-Willenroth und Huttengrund per Sirene alarmiert. Ein Anrufer hatte wieder Rauch aufsteigen sehen. Bei Ankunft der Einsatzkräfte war der rauchende Heu- und Strohrest bereits vom Eigentümer auseinandergezogen und mit einem Eimer Wasser gelöscht worden. Die Einsatzkräfte der beiden Orte kontrollierten sowohl die Brandstelle noch einmal intensiv auf in der Nacht weitergewachsene Glutnester als auch der Ablageplatz. Für beide Orte konnte Entwarnung gegeben werden, einzeln kleine Glutnester wurden noch abgelöscht, größere Nachlöscharbeiten waren erst einmal nicht nötig.
Der Scheunenbrand von Montag beschäftigt die Einsatzkräfte noch weiter. Bereits um 8 Uhr am Dienstagmorgen stand der Schichtwechsel an der Einsatzstelle Katholisch-Willenroth an. Einsatzkräfte aus Katholisch-Willenroth, Kerbersdorf und Bad Soden hatten nach dem Einsatzbeginn kurz vor 21 Uhr am Vortag die ganze Nacht Brandwache gehalten und Glutnester abgelöscht. Ein Statiker prüft, inwieweit die Reste des Mittelgebäudes einsturzgefährdet sind und wo die Feuerwehr gefahrlos im Innenangriff die Glutnester in den Heu- und Strohbereichen löschen kann. Der Einsatz wird sich noch einige Stunden hinziehen.
Das Foto zeigt die Scheune etwa zehn Minuten nach der Alarmierung der Feuerwehr zu Beginn der Löscharbeiten. Foto: Julian Krause (FF Bad Soden).
Die Feuerwehr Salmünster war innerhalb weniger Stunden gleich dreimal im Einsatz. Nach dem anderhalbstündigen Einsatz auf der Autobahn am frühen Montagabend (18.42 Uhr bis ca. 20.15 Uhr) und dem großen Brandeinsatz in Katholisch-Willenroth (ca. 21.10 Uhr bis etwa 1.15 Uhr) wurden die Einsatzkräfte nach kurzer Nachtruhe um 4.25 Uhr erneut alarmiert. Am Bahnhof musste eine Einsatzstelle für die Polizei ausgeleuchtet werden.
Medien berichten am Morgen landesweit im Radio von einem Gewaltverbrechen in Bad Soden-Salmünster, bei dem ein Mann getötet wurde. Der Einsatz für die Feuerwehr war kurz vor 9 Uhr beendet.
Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Hanau und des Polizeipräsidiums Südosthessen vom 17.09.2013:
Viele Tätigkeiten bei der Feuerwehr müssen immer wieder wiederholt werden, damit sie im Einsatzfall routiniert, schnell und unfallfrei ausgeführt werden können. Der Umgang mit tragbaren Leitern gehört beispielsweise dazu. Aber auch der Einsatz im Innenangriff mit schwerem Atemschutz. Eine Übung (oder ein Einsatz) unter Atemschutz gehört für jeden Atemschutzgeräteträger in jeder Feuerwehr zum jährlichen Pflichtprogramm. In Ahl fand am Montagabend, 16. September 2013 eine solche Atemschutzübung statt. Matthias Hummel hatte diese vorbereitet und schickte die Einsatzkräfte zur "Menschenrettung in verrauchtem Raum" auf den Dachboden des Feuerwehrhauses.
Presse-Mitteilung / Bürger-Information vom 16.09.2013
Am Montagabend, 16. September 2013 um 18.42 Uhr wurde Feuerwehr Salmünster zu einem Hilfeleistungseinsatz auf der Autobahn alarmiert. Auf der A 66 zwischen den Anschlussstellen Bad Soden-Salmünster und Bad Orb/Wächtersbach hatte sich ein Unfall ereignet. Dabei wurde Person verletzt, die von Rettungsdienst und Notarzt versorgt
wurde.
Außerdem liefen am beschädigten Fahrzeug Betriebsmittel aus. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle auf dem Aufenauer Berg gegen den fließenden Verkehr ab, nahm die Betriebsmittel auf und reinigte die Fahrbahn. Zudem wurde der Brandschutz sichergestellt.
Nach etwa anderthalb Stunden war der Einsatz für die Feuerwehr beendet. Einsatzleiter war Zugführer Jens Bannert.
Presse-Mitteilung / Bürger-Information vom 16.09.2013
Am Montagabend, 16. September 2013 um 20.50 Uhr wurden die Feuerwehren aus Bad Soden-Salmünster, Brachttal und Birstein zu einem Brandeinsatz alarmiert. In der Vogelsbergstraße/Udenhainer Straße in der
Dorfmitte Katholisch-Willenroths war eine Scheune mit Stroh in Brand geraten. Bei Alarmierung der Feuerwehr stand die Scheune bereits lichterloh in Flammen, der Dachstuhl brannte in breiter Ausdehnung. Der Feuerschein war bis ins Salztal hinunter sichtbar.
Der Löschangriff wurde sofort mit mehreren Rohren von verschiedenen Seiten eingeleitet und weitere Einsatzkräfte nachgefordert. Die Drehleiter aus Bad Soden war ebenfalls im Einsatz. In angrenzenden Ställen befanden sich noch etwa 50 Rinder, Kälber und Kühe, die zunächst in den Ställen belassen wurden. Die Gebäudeteile wurden abgeschirmt, um ein Übergreifen zu verhindern. Angrenzend war außerdem ein 1.000-Liter-Dieseltank. Der Brand war schnell unter Kontrolle, jedoch zogen sich die Nachlöscharbeiten durch einzelne Brandnester noch bis in die Nacht hinein. Eine Ausbreitung auf weitere Gebäudeteile oder die dicht stehenden Nachbar- und Wohngebäude konnte verhindert werden, ebenso wie die Verletzung oder der Tod der Tiere.
Presseberichte mit Fotos:
Die Feuerwehr Huttengrund wurde am Sonntagmorgen, 15. September 2013 um 9.00 Uhr erneut zu einem Hilfeleistungseinsatz alarmiert, bei dem eine Ölspur zu entschärfen war. Bereits am Dienstag, 10. September waren die Huttengrunder Brandschützer zu einer Ölspur unterwegs. Die sonntagliche Ölspur war etwa 20 Meter lang und befand sich in einer Kurve. Bei stellenweise nasser Fahrbahn entstand durch die Rutschgefahr eine Verkehrsgefährdung. Die Feuerwehr streute die Ölspur ab. Im Einsatz war das Löschgruppenfahrzeug (LF 8).
Weiße Löwen und lustige Attraktionen erwarteten die rund 60 Teilnehmer/innen des Vereinsausfluges der Freiwilligen Feuerwehr Ahl am Samstag, 14. September 2013. Schon morgens um 6 Uhr fuhren die Anhänger der Ahler Brandschützer zum Safari-Park Stukenbrock in der Nähe von Paderborn. Das Wetter war nicht ideal, aber während des Aufenthaltes blieben zumindest starke Regenschauer aus, so dass sowohl der Freizeitpark als auch der Tierpark mit wilden Tieren genossen werden konnte. Viel Spaß gab es dort bei verschiedenen Shows, manchen Attraktionen und Wasserspielen. Der Park wirkt zwar stellenweise etwas abgehalftert und marode. Aber Freude hatte die Reisegruppe dennoch. Besonders interessant waren die einmaligen weißen Löwen und Tiger, die in dem Park aufgezogen werden.
Auf der Anreise gab es das traditionelle Feuerwehr-Frühstück und abends ging es in eine Gaststätte in Romerz bei Flieden. Gegen 21.30 Uhr waren alle wieder glücklich nach einem erlebnisreichen und lustigen Tag zuhause.
Am Freitag, den 13. September 2013 wurde die Feuerwehr Bad Soden abends um 21.43 Uhr zu einem Hilfeleistungseinsatz alarmiert. An der Ecke Romsthaler Straße / Gerhard-Radke-Straße musste eine etwa 15 Meter lange Betriebsmittelspur abgestreut und aufgenommen werden. Nach gut einer halben Stunde war der Einsatz beendet und die Rutschgefahr gebannt.
Auf einem guten Weg sind die Jugendlichen der gemeinsamen Gruppe zum Erreichen der Leistungsspange am 22. September 2013. Wöchentlich trainiert die Gruppe mit Jugendfeuerwehr-Mitgliedern aus Salmünster, Huttengrund, Mernes, Ahl und Kerbersdorf zusammen für die fünf verschiedenen Prüfungen. Gestern Abend im Huttengrund stand der Löschangriff auf dem Programm, der bereits hervorragend funktionierte. Auch die Befehle waren laut und deutlich zu hören ... Die Übungsleitung hatten hier Steffen Werth, Christian Kohl und Julian Lohrey. Anschließend gab Julian Lohrey wieder einen Unterricht in Fahrzeug- und Gerätekunde (siehe Foto).
Bei der Leistungsspange gibt es eine Theorieprüfung sowie eine Schnelligkeitsübung mit C-Schläuchen, ein Staffellauf über 1.500 Meter, einen Löschangriff und das Kugelstoßen.
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