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Kreisjugendfeuerwehrwart Volker Schulz konnte auf der Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Bad Soden-Salmünster Floriansmedaillen überreichen für einen jahrelangen Dienst in der Jugendarbeit.
Floriansmedaille in Bronze
Hubert Bös (Katholisch-Willenroth, Jugendfeuerwehrwart seit 2008)
Manfred Möller (Bad Soden, Betreuer seit 2006, Jugendfeuerwehrwart seit 2008 und Stadtjugendfeuerwehrwart seit 2012)
Simon Dietz (Mernes, Stv. Jugendfeuerwehrwart 2005 - 2009, anschließend Jugendfeuerwehrwart)
Steffen Maul (Kerbersdorf, Stv. Jugendfeuerwehrwart 2006 - 2010, anschließend Jugendfeuerwehrwart)
Auf der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Bad Soden-Salmünster 2013 wurden einige Einsatzkräfte durch Stadtbrandinspektor Oliver Lüdde, Stellvertreter Andreas Wenzel und Bürgermeister Lothar Büttner befördert:
Feuerwehrfrauanwärterin / Feuerwehrmannanwärter
Sabrina Möller (Bad Soden)
Michael Möller (Bad Soden)
Presse-Mitteilung / Bürger-Information vom 26.04.2013
Am Freitagabend, 26. April 2013 fand im Bürgerhaus Ahl die Jahreshauptversammlung der Feuerwehr der Gesamtstadt Bad Soden-Salmünster statt.
Stadtbrandinspektor Oliver Lüdde stellte in seinem Jahresbericht 2012 die Feuerwehrarbeit vor. Erfreulich sei die Steigerung der Mitgliedszahlen um 20 Einsatzkräfte auf 257. Es gab 148 Einsätze mit zehn Menschenrettungen. Neu Menschen wurden verletzt gerettet, ein Mensch konnte nur noch tot geborgen werden. Als besondere Einsätze bezeichnete der Stadtbrandinspektor den Dachstuhlbrand im März 2012 in Katholisch-Willenroth, ein Bahndammbrand und ein großer Waldbrand bei Ahl, ein frühmorgendlicher Brand an einem Gastank in Wahlert im Oktober sowie ein Zimmerbrand an Heiligabend und am 2. Weihnachtsfeiertag in Bad Soden.
Presse-Mitteilung / Bürger-Information vom 26. April 2013
Gleich vier Räumungsübungen in Kindergärten und Schulen hatte die Feuerwehr Bad Soden-Salmünster am Freitagvormittag, 26. April 2013. Markus Koch (FF Bad Soden) und Andreas Wenzel (FF Salmünster) hatten die Übungen vorbereitet und mit den Schul- bzw. KiTa-Leitungen
abgesprochen. Der erste Alarm kam nahezu gleichzeitig in den Kindertagesstätten St. Laurentius in Bad Soden und St. Maria in Salmünster. In Bad Soden rückten kurze Zeit später die Feuerwehren Bad Soden und Ahl an, in Salmünster die Feuerwehren aus Salmünster und Mernes. Es galt bei einem angenommen Brand zunächst für die Erzieherinnen, alle Kinder nach draußen in Sicherheit zu bringen. Unter Atemschutz und mit einem Strahlrohr musste die Feuerwehr dann noch die vermissten Kinder in den Räumen finden und retten. Nach der Aufregung durften sich die Kinder die Fahrzeuge anschauen.
Am Freitagvormittag, 26. April 2013 finden in Schulen und Kindertagesstätten in Bad Soden und Salmünster Räumungsübungen der Feuerwehr statt. Diese dienen dazu, für einen eventuellen Ernstfall einzuüben, solche Einrichtungen mit Kindern geordnet und ohne Panik zu räumen. Wichtig ist z.B., dass sich die Kinder ruhig verhalten und sich nicht vor den Einsatzkräften verstecken. Auch brauchen sie keine Angst zu haben, wenn die Feuerwehrleute mit ihren Atemschutzmasken kommen, ganz im Gegenteil. Insofern sollen auch Berührungsängste abgebaut und Vertrauen aufgebaut werden.
Der Hessische Rundfunk hat am Mittwochabend, 24. April 2013 um 18 Uhr in seinem Boulevardmagazin "Maintower" über den gestrigen Einsatz in Salmünster bzw. dessen Umstände berichtet.
http://www.hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/mediaplayer.jsp?mkey=48174087&rubrik=43766
Im Interview war auch Salmünsters Wehrführer und Stv. Stadtbrandinspektor Andreas Wenzel (s. Bild).
In der Ankündigung auf www.hr-online.de heißt es dazu:
"Rätselhafter Giftalarm
Um 17.52 Uhr am späten Dienstagnachmittag, 23. April 2013 wurden die Feuerwehren Katholisch-Willenroth und Huttengrund zu einem Flächenbrand bei Katholisch-Willenroth alarmiert. Die Feuerwehr Katholisch-Willenroth war mit ihrem Tragkraftspritzenfahrzeug (TSF) schnell vor Ort und konnte Entwarnung geben:
Presse-Mitteilung / Bürger-Information vom 23. April 2013
Zu einem Gefahrguteinsatz mit mehreren Verletzten kam es am frühen Dienstagnachmittag, 23. April 2013 in einem Salmünsterer Wohngebiet. Bereits in der Nacht war Bewohnern eines Hauses in Salmünster ein übler Geruch aufgefallen. Die Situation verschlimmerte sich allerdings mittags nach dem Versuch, der stinkenden Flüssigkeit vor der Haustür mit Wasser und Reinigungsmitteln zu begegnen. Der unbekannte Stoff reagierte und verursachte Atemwegsreizungen. Um 14.20 Uhr wurde die Feuerwehr und der Rettungsdienst sowie die Polizei alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte klagten bereits mehrere Personen über Reizungen der Atemwege. Neben der Feuerwehr Salmünster und Bad Soden waren daher auch Spezialkräfte für Gefahrgut der Feuerwehr Wächtersbach alarmiert. zu den Pressefotos
Nicht nur die Mannschaft muss theoretisch rund um die Uhr einsatzbereit sein, sondern auch die Fahrzeuge und Geräte. Dass das so ist, die Akkus von Lampen immer geladen sind, die Atemschutzgeräte intakt und die Atemluftflaschen gefüllt sind und die Motoren von Pumpen und Aggregaten immer anspringen und einwandfrei laufen, darum kümmern sich in den Freiwilligen Feuerwehren die Gerätewarte und speziell die Atemschutzgerätewarte.
Und im Frühjahr stehen auch Übungen an, damit nicht nur die Einsatzkräfte in der Bedienung der Geräte fit bleiben, sondern das Gerät auch in den verschiedenen Funktionen durchgeprüft werden kann.
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