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Presse-Mitteilung / Bürger-Information vom 17.02.2012
Die Feuerwehr Salmünster war am Freitagabend (17. Februar 2012) aufgrund eines Wasserrohrbruchs in einem Mehrfamilienhaus in Hausen im Einsatz. Eine Wohnungstür musste dafür geöffnet und das teilweise unbewohnte Haus beleuchtet werden.
Um 18.07 Uhr am Freitagabend wurde die Feuerwehr Salmünster nach Hausen alarmiert. Aufgrund eines frostbedingten Wasserrohrbruchs war bei milden Temperaturen von etwa 5 Grad Celsius Eis getaut. Vom Dachgeschoss über eine weitere Wohnung bis hinunter in die Kellerwohnung drang das Wasser. Neben den Teppichböden waren auch mehrere Innen- und Außenwände von der Nässe betroffen. Sogar aus Schalter und Steckdosen war deutlich sichtbar Wasser gelaufen. An einer Stelle hatte sich im Haus ein Eis-Stalagmit gebildet (siehe Foto). Die Feuerwehr schloss sofort sämtliche Wasserleitungen. Das Mehrfamilienhaus ist nur teilweise bewohnt. In einem Stockwerk musste die Tür von der Feuerwehr geöffnet werden und eine andere Etage sowie das Treppenhaus ausgeleuchtet werden, um die Schadenstelle zu finden und alles zu erkunden. Der Hauseigentümer war vor Ort, die Polizei war verständigt.
Einsatzleiter war Zugführer Jens Bannert. Vor Ort war das Tanklöschfahrzeug (TLF 16/25) sowie kurzzeitig zur Türöffnung der Rüstwagen (RW 1). Um etwa 20 Uhr war der Einsatz beendet.
Presse-Mitteilung / Bürger-Information vom 15.02.2012
In der Nacht zum Mittwoch (15. Februar 2012) wurde die Feuerwehr Salmünster aufgrund einer ausgelösten Brandmeldeanlage alarmiert. In einem Baumarkt gab es nach einem Wasserrohrbruch einen
erheblichen Wassereinbruch. Nach etwa 1 ½ Stunden war der nächtliche Einsatz beendet.
Um 2.17 Uhr am frühen Mittwochmorgen wurde die Feuerwehr Salmünster zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage alarmiert. Bei Schneefall und Schneematsch warnte die Leitstelle schon bei der Alarmierung vor Glatteisgefahr.
Bei der Erkundung des Betriebsgeländes wurde ein Wasserrohrbruch mit heftigem Wasseraustritt im Bereich zwischen einer Innen- und Außenhalle festgestellt. Aus einer dicken Sprinklerleitung schoss Wasser mit einem Druck von bis zu sieben Bar in den Verkaufsbereich.
Presse-Mitteilung / Bürger-Information vom 14.02.2012
In einem Haus in der Altstadt von Bad Soden kam es am Dienstagabend (14. Februar 2012) zu einem Wasserrohrbruch. Wohnung und Kellergeschoss wurden dabei unter Wasser gesetzt. Die Feuerwehr Bad
Soden war etwa 1 ½ Stunden im Einsatz.
Um 18.19 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Bad Soden unter dem Stichwort „Wasser im Gebäude“ in die Bad Sodener Altstadt alarmiert. Bei Eintreffen stellte die Feuerwehr fest, dass bereits Wasser aus dem Gebäude drang. Sowohl ins Kellergeschoss als auch in die Wohnung war reichlich Wasser eingedrungen. Die Wasserzuleitung zum zurzeit unbewohnten Altstadthaus wurde sofort abgestellt. Mit einem Industriesauger und einer Schmutzwasserpumpe wurde das Wasser in allen Stockwerken aufgenommen.
Presse-Mitteilung / Bürger-Information vom 14.02.2012
Am späten Dienstagnachmittag wurde die Feuerwehr Salmünster zu einer Ölspur alarmiert, die sich über mehrere Kilometer nach Alsberg, der Merneser Höhe und zurück durch Hausen, Salmünster Richtung
Aufenau erstreckte. Zur Unterstützung wurde die Feuerwehr Hanau mit ihrem Ölschadensfahrzeug nachalarmiert.
Um 16.09 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Salmünster zur Ölspur auf der Kreisstraße K888 Richtung Alsberg alarmiert. Bei der Erkundung wurde festgestellt, dass sich die Betriebsmittel über mehrere Kilometer auf der Strecke nach Alsberg, weiter auf der Landstraße L3179 zur Merneser Höhe und zurück über die Landstraße L3178 über Hausen und Salmünster bis Richtung Aufenau erstreckte. Die Feuerwehr Salmünster stellte Warnschilder auf und begann mit der Aufnahme der Ölspur. Aufgrund der Länge und da die Straßenmeisterei mit dem Winterdienst beschäftigt war, wurde das Ölschadensfahrzeug (ÖSF) der Freiwilligen Feuerwehr Hanau nachalarmiert. Die Feuerwehren Hanau und Salmünster arbeiteten hervorragend zusammen.
Das Hessische Kabinett hat in der vergangenen Woche den sogenannten "Feuerwehr-Führerschein" beschlossen. Bereits im Jahr 2010 war die Regelung auf Initiative Hessens im Bundesrat angeregt worden. Hintergrund ist, dass mit der europaweiten Angleichung der Führerscheinklassen vor einigen Jahren auch die Berechtigung, mit dem "normalen Autoführerschein" Fahrzeuge mit einem Gewicht bis zu 7,5 Tonnen zu fahren, für neue Führerscheininhaber weggefallen ist und diese nur Fahrzeuge bis 3,5 Tonnen fahren dürfen. Mit der "kleinen Fahrberechtigung" (3,5 - 4,75 Tonnen) und der "großen Fahrberechtigung" (3,5 - 7,5 Tonnen) wird es aktiven Feuerwehrfrauen und -männern - nach einer Einweisung und Prüfung - gestattet, auch mit dem neuen Führerschein entsprechende Feuerwehr-Fahrzeuge zu fahren.
Angefügt lesen Sie die Pressemitteilung des Hessischen Ministeriums des Inneren und für Sport (HMdIS) vom 8.2.2012:
Presse-Mitteilung / Bürger-Information vom 12.02.2012
In einer Einrichtung im Bad Soden-Salmünsterer Stadtteil Hausen kam es am Sonntagnachmittag (12. Februar 2012) zu einem größeren Wassereinbruch. Betroffen waren mehrere Wohn- und Verwaltungsräume. Die Freiwillige Feuerwehr Salmünster war über vier Stunden im Einsatz und sicherte Dokumente und Bürogeräte vor drohendem Schaden. Ein Statiker sperrte die betroffenen Schlaf- und Bürobereiche bis zur weiteren Prüfung der Baustatik nach der Trocknung.
Der 11. Februar ist der Europäische Tag des Notrufs 112. Viele wissen nicht, dass der Notruf für Feuerwehr und Rettungsdienst in allen Mitgliedsstaaten der europäischen Union einheitlich die aus allen Telefonnetzen wählbare und gebührenfreie Nummer 112 (ohne Vorwahl) ist. Das ist insbesondere bei Reisen im europäischen Ausland von Vorteil zu wissen. Darüberhinaus ist die 112 auch die Notrufnummer in der Türkei, Schweiz, Serbien, den Färöer-Inseln, Lichtenstein, Norwegen, Andorra, Monaco und San Marino.
Zu einer dringenden Türöffnung wurde die Feuerwehr Salmünster am Samstagnachmittag (11.02.2012) um 14.15 Uhr alarmiert. Für einen Rettungsdienst-Einsatz wurde eine Wohnungstür in Hausen geöffnet und somit Rettungsdienst und Notarzt den Zugang zum Notfall-Patienten ermöglicht.
Presse-Mitteilung / Bürger-Information vom 11.02.2012
Einen interessanten und schönen Tag verbrachten
die Jugendfeuerwehr aus Ahl und Bad Soden am Samstag (11. Februar 2012). Mit dem Zug fuhren sie nach Frankfurt am Main und besuchten die Berufsfeuerwehr. Anschließend ging es noch zur Eissporthalle, um Schlittschuh zu laufen. Die Kinder waren begeistert nach diesem aktiven Tag in der großen Stadt.
Viel Spaß hatten die Mädchen und Jungen der Jugendfeuerwehren aus Bad Soden und Ahl bereits auf der Hinfahrt von Bad Soden-Salmünster nach Frankfurt am Main im Zug. Die ersten Süßigkeiten und Brötchen wurden schon kurz nach der Abfahrt ausgepackt und natürlich wurde viel zusammen gelacht. Diese gute Stimmung hielt den ganzen Tag an.
Die Feuerwehr Salmünster wurde am Dienstagmorgen (7. Februar 2012) um 8.43 Uhr nach Auslösen der Brandmeldeanlage in einem Industriebetrieb alarmiert. Bei der Erkundung konnte festgestellt werden, dass vermutlich ein defektes Rohr den Brandmelder aktiviert hatte.
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